BDSM

Was bedeutet BDSM?

Hingabe und Unterwerfung – Vertrauen als absolutes Geschenk!

BDSM – Eine Lebenseinstellung?

BDSM ist ein Sammelbegriff und steht für Bondage, Discipline, Dominance, Submission/ Sadism, Masochism. Die Darstellung in diversen Kinofilmen hat den Begriff einer breiten Öffentlichkeit gegenüber bekannt gemacht, so dass BDSM vermeintlich Einzug in so manches Schlafzimmer gefunden hat. Wobei man kritisch sagen muss: Wer BDSM tatsächlich lebt, verbindet damit mehr als einen Klatsch auf den Po oder ein gehauchtes „Ja Herr!“.

BDSM beginnt im Kopf

Es ist eine Einstellung, die man lebt – und lieben muss. Die Beweggründe für eine Reise in diese Welt mögen verschieden sein, auch bedeutet es nicht, dass man 24/7 diese auslebt. „Es ist der Moment der Kontrollabgabe, der vollkommenden Unterwerfung; In Kombination mit der Gewissheit des absoluten Vertrauens“, erläutert zum Beispiel Bloggerin Shumana „ihren“ Kick.
„In Demut kniest du vor ihm, um mit voller Größe dich anschließend vor ihm zu erheben; erfüllt mit Stolz und befriedigter Lust“. Für sie ist es ein Geschenk, welches sie einem Mann macht. Aus freiem Willen gibt sie sich hin – aber nur an jemanden, der damit verantwortungsvoll umzugehen weiß.

Sowie ein Part das Devote in sich trägt, so muss der andere auch Dominanz ausstrahlen und vermitteln können. Denn banales Schlagen verschafft noch lange keinen Lustschmerz; einfaches Fesseln treibt dich nicht zur Aufgabe der Kontrolle. Allein der Klang der Stimme, der Blick aus harten Augen können genügen, um „das Spiel“ beginnen zu lassen. Wie weit das „Spiel“ im regulären Alltag umgesetzt wird, ist unterschiedlich. Shumana sieht es als Ausgleich zu ihrer sonst „harten und geschäftlich geprägten“ Haltung auf Augenhöhe.

Wie sich diese „dunkle Seite der Lust“ ausleben lässt – wir geben euch Einblicke!

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