Erotische Fotografie

Aufregendes Kopfkino | Ästhetische Kunt

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte
Wir Menschen sind visuell veranlagt, und was gibt es Schöneres als ein Kopfkino aufgrund erotischer Fotografie. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir es als Profilbild verwenden, um Aufmerksamkeit zu erregen oder einfach nur den eigenen vier Wänden ein etwas „anderes“ Leben einhauchen. Doch wodurch wird ein Foto „erotisch“? Und wann wirkt es einfach nur „platt“? Gibt es „dick pics“, die Frauen anregen und nicht aufregen? Und ist tatsächlich jeder Mensch fotogen? Wir sagen es euch!


Was sagt Wikipedia?
Als erotische Fotografie bezeichnet man ein fotografisches Genre, das stilistisch zwischen Aktfotografie und Pornografie angesiedelt ist. Zur erotischen Fotografie gehört die Darstellung des mehr oder weniger nackten menschlichen Körpers in einem sexuellen Bezug. Die Unterscheidung zur Pornografie ist oft weitgehend subjektiv; die erotische Fotografie steht immer im Spannungsfeld zwischen künstlerischer Freiheit, Ästhetik, Kitsch, Provokation und dem Verstoß gegen „die guten Sitten“. (Quelle Wikipedia)


Nun, über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. So gehen auch die Meinungen auseinander, was genau ein erotisches Foto ausmacht. Ist es ein frontaler Blick auf „alles“ oder doch eher das verspielte Detail? Wir möchten da keine Vorgaben machen, denn der erotische Lifestyle ist offen für alles. Allerdings haben wir einige paar Experten gefragt und einen Blick hinter die Kulissen gewagt… Was ihre Definition von erotischer Fotografie ist, welche Grenzen sie sich selbst setzen und was sie persönlich so richtig heiß macht, lest ihr…