Ms BacioFigo erzählt

#1 Marika & ER (Noah)

Es war Freitagabend und Marika saß mit ihrer Freundin Lissy in ihrer Lieblingsbar „Cats“. Der Kellner stellte gerade den beiden Freundinnen die zweite Runde Moscow Mule mit einem Augenzwinkern hin. Lissy ging sofort auf die Flirtversuche des Kellners ein. So war sie nun mal, konnte keinem hübschen Mann widerstehen. Marika hingeben genoss ihren Cocktail…

„Es wird dir gefallen…“

In einer dunklen Ecke der Bar war ein Mann in Jeans und Lederjacke, welcher seinen Platz verließ und auf die Theke zuging. Es sah aus, als würde ER sich nur einen Drink bestellen wollen. Doch seine Absichten waren andere. ER stelle sich lässig an die Bar und achtete darauf, dass ER sich nah neben Marika stellte und doch genug Abstand hielt, so dass es niemandem auffallen würde was ER gleich mit ihr anstellen würde. Sie bemerkte ihn zuerst nicht, doch spürte sie mit einem Mal seine Präsenz. „Rühr dich nicht und tu so als wäre ich gar nicht da“, flüsterte ER ihr ins Ohr, so dass nur sie es hören konnte. Für Außenstehende sah es aus, als hätte sich ein gutaussehender Typ ganz zufällig neben Marika an die Bar gestellt und würde sich gleich ein Drink beim Barkeeper bestellen wollen. Marika spürte ein Ziehen zwischen ihren Beinen bei seinen Worten. ER schaute sie nicht an, ließ nur ganz langsam seine Finger über ihren Schenkel und dann zu ihrem Po gleiten. Marika trug heute nur ein knappes Sommerkleidchen, daher hatte ER leichtes Spiel. Seine Finger wanderten sanft aber bestimmt zu ihrem Po. Dort hatten sie ein genaues Ziel. ER neigte sich kaum merklich zu ihrem Ohr und flüsterte: „Verhalte dich unauffällig. Wehe du schreist, damit machst du es nur schlimmer. Wenn du artig bist verspreche ich dir, dass es dir gefallen wird.“ Marika erstarrte. Was hat ER vor?

Der Orgasmus bahnte sich seinen Weg, aber…

Auf einmal spüre sie einen sanften Druck an ihrem Anus. Sie riss die Augen auf, biss sich aber gleichzeitig auf die Lippen, um nicht aufzuschreien. Ihre Freundin Lissy bekam davon nichts mit. Der hübsche Kellner an der Bar flirtete immer noch mit ihr. Marika hatte Mühe die Fassung zu bewahren. Doch sie wusste irgendwie, dass ER ihr nie weh tun würde und somit gehorchte sie seinen Anweisungen. Ihre Perle war mittlerweile klitschnass und das Verlangen in ihr wurde immer schlimmer. Sie wusste nicht wie ER es anstellte, aber unter seinen Berührungen gehorchte ihr Körper ihr nicht mehr. Zudem hatte er ein verdammt gutes Händchen dafür, ihr Lust zu bereiten. Als er gerade dabei war, sich beim Kellner ein alkoholfreies Bier zu bestellen, schob ER zusätzlich zwei Finger in ihre klitschnasse Pussy hinein. Sein Daumen dehnte weiterhin ihren Anus. Marika explodierte fast vor Lust. Keine Ahnung wie lange sie das noch aushalten würde, ohne an der Bar einen Orgasmus zu haben. Sie wagte es, einen kurzen Blick auf IHN zu erhaschen. Er stand da, ganz lässig mit seinem Bier in der Hand und war die Ruhe selbst. Plötzlich wurde sie blass. Was wenn die anderen Gäste der Bar das hier mitbekamen? Sie schaute kurz um sich, und entspannte sich etwas. Die Bar war so voll, dass niemand ihnen Beachtung schenkte.

Inzwischen fiel Marika das Atmen immer schwerer. Ihr Orgasmus kam immer nähe. Als sie glaubte, ihr hübscher Mann in der Lederjacke würde sie endlich erlösen, zog ER abrupt seine Finger aus ihr. Marika zuckte zusammen. Sie riss die Augen auf und starrte IHN wütend an. „Komm in zwei Minuten in den Raum hinter den Toiletten. Wir sind dort ungestört.“, sagte er gerade so laut, dass nur sie es hören konnte. Marika blieb der Mund offenstehen, als er einfach ging. „Ähm hey Lissy…“, stammelte sie. „ich geh mal kurz auf Toilette“. „Klar, kein Problem.“, zwinkerte ihre Freundin. Warum zwinkerte Lissy? Hatte sie doch mehr mitbekommen als Marika vermutete?

Erbarmmungslos getrieben

Nein, das konnte nicht sein. Vermutlich war sie gerade froh, ein paar Minuten mit dem süßen Kellner allein zu sein. Als Marika den Raum betrat, den ihr der geheimnisvolle Typ beschriebenen hatte, brauchten ihre Augen einige Zeit, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Sie war sich nicht sicher, ob das der vereinbarte Treffpunkt war, doch auf einmal schloss sich die Tür von alleine und da stand ER. Marika schoss die Röte ins Gesicht vor Vorfreude, was gleich passieren würde. Selbst bei dem schwachen Licht in dem Raum konnte ER erkennen, dass sie bis zum Äußersten erregt war. Das gefiel IHM sehr und sein Schwanz schwoll in seiner Hose an. ER trat auf sie zu, packte sie sanft am Kinn und küsste sie leidenschaftlich. Marika erwiderte den Kuss. Es lag so viel Verlangen und Begierde in diesem Kuss, dass es Marika fast den Boden unter den Füßen wegzog. Doch ER hielt sie fest. Ließ sie nicht los. „Ich habe dich vermisst“, raunte ER ihr ins Ohr. Marika brachte kein Wort heraus. Doch das musste sie auch nicht, denn alles war ER wissen wollte, konnte er an ihrem flehenden Blick ablesen. Er packte sie, beugte sie über den großen Holztisch in der Mitte des Raumes und schob ihr Kleid über ihre Hüften. Mit seiner Zunge leckte er ihre feuchte Perle und schob diesmal zwei Finger in ihren Anus. Marika stöhnte auf. „Du weißt doch, beim letzten Mal habe ich dich gewarnt, dass dieser süße Knackarsch irgendwann mir gehören wird“, grinste er, „und jetzt hol ich mir, was mir gehört“. Mit seiner Zunge in ihrer Pussy und seinen zwei Fingern in ihrem Anus trieb ER sie fast in den Wahnsinn. „Fuck….ich komme“, war das letzte was sie sagen konnte, bevor der Orgasmus ihren Körper überrollte und sie zitternd auf dem Tisch zusammenbrach. ER lächelte zufrieden. „Jetzt bist du bereit von mir gefickt zu werden“. Marika genoss noch die Nachbeben des Orgasmus, als sie plötzlich etwas am Eingang ihrer Perle spürte. Bevor sie realisierte was geschah, war ihr geheimnisvoller Typ auch schon in ihr. Mit seinem großen Schwanz dehnte er ihre Pussy, bereitete sie darauf vor, was gleichkommen würde. Dann packte ER sie an den Hüften und trieb erbarmungslos seinen Schwanz in ihre feuchte Öffnung, bis sie ein zweites Mal kam. Kurz danach kam auch er in ihr.

Keine Ahnung wie ER das immer machte, doch ihren Körper für seine Begierden immer wieder so zu benutzen machte sie so wahnsinnig an. Es wurde mit jedem Mal schlimmer. Eigentlich dachte sie, dass das mit IHM nur eine flüchtige Affäre werden würde, doch der Sex mit ihrem geheimnisvollen Fremden und das war er mit ihr machte, machte sie allmählich süchtig nach mehr.

ER fickte nicht nur ihren Körper, sondern auch ihren Kopf. Und ihr gefiel es mit jedem Mal mehr…….

THE END