Erolifestyle Lexikon

Erolifestyle von A bis Z – Was du schon immer wissen wolltest…

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AIDS-Test
Zwingend erforderlich vor ungeschütztem Sex – dazu gehört übrigens auch der Oralverkehr. Bei wechselnden Partnern oder beim Partnertausch sollte „safe“ immer beachtet werden. Doch was ist, wenn man „seinen“ Partner gefunden hat? Schütze dich und dein Gegenüber! Ein Schnelltest dauert nur wenige Minuten. Wo du dich testen lassen kannst, kannst du hier nachlesen: www.aidshilfe.de

Analsex
Das Eindringen in den „Hintereingang“ findet auch bei den Ladies verstärkt Zuspruch. Die Ursprünge liegen in der homosexuellen Szene, doch immer größer wird der sexuelle Reiz auch zwischen Mann und Frau. Wichtig: Auf Hygiene achten beim Wechseln zwischen den „Körperöffnungen“.

BDSM
Nicht erst seit 50 Shades of Grey erfreut sich diese Spielpraktik wachsender Beliebtheit. Zusammengesetzt aus den Worten Bondage & Dominance, Sadism & Masochism, beschreibt sie das (Er-)Leben von Dominanz und Unterwerfung; die Lust an Schmerz (für beide Seiten) und damit verbunden Fesselspiele und spielerische bis zartharte Bestrafung wie zum Beispiel durch Spanking oder Erlebnisse mit heißem Wachs.

Butt Plug
Es ist eine Art des Körperschmucks der anderen Art und dient insbesondere zur Phantasieanregung. Die Größen variieren von klein bis groß, am Ende des Plugs befindet sich eine schön verzierte „Rückseite“ unterschiedlicher Art. Von Schmucksteinen bis Puschelschwanz. Anal eingeführt, sollten insbesondere Einsteiger mit der eher kleineren Variante beginnen. IHR spürt ihn in euch – und IHM könnt ihr mit der Präsentation eueres Allerwertesten mit purem Kopfkino reizen.

C-Dating
Casual Dating kann vom One Night Stand (ONS) bis zur Affäre alles sein, wobei jedoch die Regel gilt: „Echtes“ Verlieben verboten! Denn im Wort „casual“ steckt, dass es sich um eine zwanglose Beziehung handelt, frei von Verpflichtungen. Man verabredet sich, hat zwanglos eine schöne Zeit miteinander und manchmal (oder auch meist) kommt es zum Sex. Wie oft man dabei wechselt oder mit derselben Person trifft ist von Situation zu Situation und von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

CMNF
Clothed Elegance – Naked Dreams! Bei Events mit solchem Titel sind die Herren elegant bekleidet – und die Damen nackt; lediglich Accessoires sind erlaubt, müssen doch Brust und Schambereich offen liegen. Beide verbindet absolutes Vertrauen und das gemeinsame Erleben verschiedenster Fantasien. Dominant-Devote Spielart findet sich ebenso wie voyeuristische Veranlagungen. SIE eröffnet visuellen Zugang zu ihren Schätzen. Und ermöglicht allen Anwesenden das gedankliche Ausleben sämtlicher Fantasien. Welche davon Realität werden – das entscheidet das Paar gemeinsam.

Dogging
Unter Dogging versteht man das öffentliche Bekanntmachen, wann und wo man öffentlichen Geschlechtsverkehr haben wird. Ziel ist es bei dieser Spielart von Exhibitionismus möglichst viele Voyeure anzulocken, um einen zusätzlichen Kick beim Sex zu erhalten. In den Erotikanzeigen wird manchmal auf einen Termin hingewiesen, wobei die genaue Adresse nur über den direkten Kontakt mitgeteilt wird.

DWT
Sie erregt das Tragen von Dessous. Liebhaber des DWT (Damen-Wäsche-Träger) leben diesen Fetisch; wobei dadurch keinerlei Rückschlüsse auf ihre sexuellen Neigungen zu ziehen sind. Oftmals tragen sie auch Highheels – und haben dies tatsächlich perfektioniert und bewegen sich besser auf atemberaubenden Absätzen als manche Frau.

Englisch
So manche Länderbezeichnung hat Einzug erhalten in die Begrifflichkeiten des erotischen Lifestyles. „Englisch“ ist dabei sanft verknüpft mit der Welt des BDSM. Sanft, da auf Schmerz-Zuführung vornehmlich verzichtet wird. Dominanz wird ausgeübt durch Fixierung und Wegnahme der Sinne (zum Beispiel durch eine Augenbinde). Leichtes Spanking – mittels eines Rohrstocks – gehört allerdings auch bei dieser Spielweise dazu.

Erotische Literatur
Sex beginnt insbesondere bei Frauen im Kopf. So ist es auch nicht verwunderlich, dass es gerade Ladies sind, welche sich an erotischen Geschichten aufreizen können. Dass es sich dabei nicht ausschließlich um Erlebnisse aus der Blümchen-Sex-Kategorie handelt, versteht sich von selbst. Die Storys sind ähnlich weit gefächert, wie es Porno-Kategorien gibt. Filme in Worten eben!

FFM
Frau – Frau – Mann; besser bekannt als flotter Dreier. Die Konstellation ist dabei variabel, denn auch Frauen untereinander können „Spaß“ haben und der Mann ist eher der passive Part. In der Realität schwierig umsetzbar, bedarf es doch eigentlich einer Single-Lady, da in einer Paar-Paar-Konstellation ein „Er“ ausgeblendet wird.

Französich
Ich beherrsche zwar die Sprache nicht – aber die Technik. Bei der französischen Spielart handelt es sich um die orale Befriedigung des Partners. Unterschieden wird hierbei zwischen Fellatio – die männlichen Genitalien werden stimuliert – und Cunnilingus: die Frau wird oral befriedigt.

Genderfluid
Eine Kombination aus zwei Begriffen: Gender (= Geschlecht) und Fluid (= fließend). Ein Mensch lässt sich hierbei nicht auf ein Geschlecht festlegen, egal welche körperlichen Merkmale vorhanden sind. Vielmehr ist es ein fließender Moment zwischen männlich und weiblich, wobei der Schwerpunkt jeweils neu definiert werden kann.

GF6
Hierbei handelt es sich um die Abkürzung für „GirlFriendSex“. Die Umsetzung reicht von Händchen-Halten in der Öffentlichkeit bis hin zu bisexuellen Aktivitäten.

Hedonismus
Die Lust am Genuss, der momentanen Erfüllung der Wünsche. Negativ definiert könnte man es als sexuellen Egoismus bezeichnen, positiv hingegen bezeichnet sich ein Mensch als Hedonist, wenn er im JETZT lebt und diesen Gefühlen freien Lauf lässt.

Hot Rubber
Hierbei handelt es sich um eine besonders dicke, reißfeste Variante des herkömmlichen Kondoms. Verwendet wird es insbesondere beim Analsex. Erhältlich sind diese Kondome meist im Online-Handel und bei Aids-Hilfe Zentren, in normalen Drogeriemärkten findet man die speziellen Kondome kaum.

In flagranti
Welche Beziehung fand ein jähes Ende; welche Ehe wurde bereits geschieden: In flagranti erwischt man seinen geliebten Partner beim nicht abgesprochenen Sex mit einer anderen Person. Also auf gut Deutsch: Beim Fremdgehen. Doch bis wann ist es ein Seitensprung, ab wann eine Affäre? Und welche Konsequenzen hat das eine oder andere?

Incubus
Er kommt über sie in der Nacht: Unbemerkt, ungesehen, ungespürt. Es handelt sich um ein Sagewesen der Nacht, welches die Frau befriedigt ohne ihr Wissen, ohne ihr Zutun; im absolutem Schlafzustand. Sorgt er für unsere heißen Träume? Denn auch wir „kommen“ im Schlaf. Der männliche Gegenpart nennt sich übrigens Succubus.

Jelly Beads
Kleine Kugeln, auf einer Schnur aufgefädelt. Führe sie sanft anal ein – und ziehe sie genau während deines Orgasmuses heraus. Führen die kleinen Kugeln schon während des Sex zu gesteigerter Lust, wird sie dich in diesem Moment zum Wahnsinn treiben. Dies gilt übrigens für Frauen und Männer gleichermaßen.

Jen Mo Punkt
Liebe Ladies, kennt ihr inh? Den umgekehrten G-Punkt des Mannes? Lasst euren Finger wandern zwischen Hodensack und After und fangt an zu spielen. Übt ihr hier ein wenig Druck aus, könnt ihr seinen Orgasmus hinauszögern oder verlängern.

Kamasutra
Hört man dieses Wort, denkt man (und auch frau) vielleicht direkt an akrobatische Stellungen, welche monatelanges Training erfordern müssten. Doch dem ist nicht so. Vielmehr beschreibt es eine Vielzahl an Positionen, die sich ableiten lassen aus „Kama“ (sinnliches Verlangen) und „Sutra“ (Versform). Die „Verse des Verlangens“ sind dabei nicht als Hochleistungssport gedacht, sondern stehen für eine intensivere Lust. Wobei ehrlich gesagt einige Stellungen doch ein wenig „Flexibilität“ erfordern.

Karezza
Statt schnell zum Ziel – langsam den Weg beschreiten. Streicheln, Kuscheln und der Austausch von Zärtlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Man könnte als Gegenbewegung zum Quickie und Turbo-Sex bezeichnen. Liegen die Schwerpunkte doch auf der langsamen Körpererkundung des Partners.

Liebesschaukel
Keine kleine Investition, aber große Wirkung. Die Liebesschaukel wird an der Decke befestigt. Darauf fixiert, legt die Frau ihre empfindlichsten Stellen frei. Durch die Stoßbewegungen des Mannes entstehen Schaukelbewegungen, daher der Name. Die Kombination aus Fixierung und intensiver Penetrierung machen den Reiz dieses Spielzeuges aus.

LiveCam
Es ist vermutlich der Reiz der Anonymität; des körperlosen… Oder anders gesagt: Es geht um das Kopfkino! Bei LiveCams, oder auch Sex-Cams genannt, gibt es eine Vielzahl an Anbietern. Doch welche sind als seriös einzustufen, welche liefern ein gutes Preis-Leistungs-Verhätnis, zu welchem kann man gehen? Kein Problem! Wir haben recherchiert, getestet und zeigen dir eine Auswahl von geprüften Portalen sowie alle nötigen Informationen inkl. einer Bewertung!

Massagekerzen
Sie können einfach als wohlriechender Atmosphären-Diener eingesetzt werden. Doch lässt man sie circa 25 Minuten brennen, ist das entstandene Wachs ein einmaliger Massage-Genuss. Warm, nicht heiß, lässt man es Tropfen für Tropfen auf den Körper seines Partners fließen, um es anschließend sanft zu verteilen. Wohin die Hände dabei wandern, bleibt natürlich jedem selber überlassen. Zu kaufen sind sie in ausgewählten Fachmärkten.

MILF
Die Abkürzung MILF steht für „Mom I’d like to fuck“ und bedeutet wörtlich übersetzt „(Eine) Mutter, die ich gerne ficken würde“. Bekannt geworden durch den Film „American Pie“ steht der Ausdruck für sexuell anziehende Frauen mittleren Alters. Das männliche Pedant zur MILF ist übrigens der DILF (Dad I’d like to fuck).

Nippelklemmen
Besondere Klemmen, welche an den Brustwarzen befestigt werden und dort – je nach Einstellung – leichten bis starken Druck ausüben und somit das Lustschmerz-Empfinden anregt. Insbesondere in der BDSM-Szene kommen sie zum Einsatz. Eines sollten aber vor allem „Erstbenutzer“ wissen: Das schmerzhafteste ist die Abnahme der Klemmen!

Nyotaimori
Eine traditionelle Sexualpraktik aus Japan – vergleichbar mit dem „Lebenden Buffet“ in Europa. Die Person wird dabei auf einen Tisch drapiert und mit Sushi oder Sashimi „verziert“. In einigen Varianten bietet sich die Frau dabei auch gefesselt an. Das Sushi gilt mehr als Appetitanreger auf dann folgende Sexualpraktiken, weniger als gastronomisches Erlebnis.

O
„Die Geschichte der O“ ist der Titel eines 1954 erschienenen Sadomaso-Erotikfilms; basierend auf dem gleichnamigen Roman. Damals noch als Skandalgeschichte betitelt, basiert die Handlung auf der freiwilligen weiblichen Unterwerfung, welche äußerst detailliert beschrieben wird. „Die Geschichte der O“ bildet die Grundlage bzw. ist die Inspiration für zahlreiche andere literarischen Werke.

Outdoor-Sex
Hiermit ist weniger der zweisame Blümchensex auf der ebenso blumigen Wiese gemeint. Denn der besondere Reiz besteht darin, „es“ an öffentlichen Orten zu tun, um das Prickeln der Gefahr des „Erwischt Werdens“ zu spüren. Besteht die Lust an Voyeuren, kann dies natürlich durch die Wahl des Ortes zusätzlich provoziert werden. Zu beachten sind aber die gesetzlichen Bestimmungen!

P-Punkt
Sollte der weibliche „G-Punkt“ (hoffentlich) bekannt sein, ist der P-Punkt das männliche Pendant. Genauer gesagt handelt es sich dabei um die Prostata, deren Stimulation einen besonders sexuellen Reiz bei „ihm“ auslöst. Diese befindet sich in direkter Nähe zur Harnblase und lässt sich durch gezielte Stimulation als erogene Zone in sexuelle Aktivitäten einbinden. Am einfachsten erfolgt dies über den Anus: Hier lässt sich mit etwas Einfühlungsvermögen der sensible Punkt manuell ertasten und stimulieren.

Promiskuität
Sex – und das mit vielen unterschiedlichen Partnern. Leider weitgehend verpönt, ist aber doch einfach nur eine Spielart der „Lust auf Lust“. Doch wie findet man eine Vielzahl an Sexualpartnern? Verschiedene Dating-Portale bieten hier eine Option – zwanglos, ohne finanzielle Interessen.

Queef
Ladies – ihr kennt es: Nach heftigen Stößen in die Vagina und anschließendem Herausziehen des Penis entweicht bei euch Luft. Diese ist aber geruchsneutral und ein völlig normaler körperlicher Vorgang.

Quickie
Hierbei gibt es kein Vor- oder Nachspiel, sondern es geht direkt zur Sache! Häufig findet diese Spielart an ungewöhnlichen Orten statt, so zum Beispiel im Fahrstuhl, auf der Toilette oder auf einem Parkplatz. Dabei ist es völlig egal, ob man „es“ mit dem eigenen Partner macht oder sich zu einem spontanen Treffen verabredet.

Rec Sex
Hierbei handelt es sich um eine Abkürzung für „Recreational Sex“. Wörtlich übersetzt mit „Entspannungs-Sex“, bedeutet es in der Umgangssprache jedoch Spaß ohne Verpflichtungen; ohne auf das Abzielen einer festen Partnerschaft. Möglichkeiten hierzu bieten sich in verschiedenen Dating-Portalen.

Rollenspiel
Das Schlüpfen in ein anderes Leben, sei es auch nur für wenige Stunden. Über alle Spielvarianten hinweg hat diese Idee für viele seinen Reiz. Dabei ist es ganz egal ob Schulmädchen, Pet, Nonne oder Patient. Nicht immer kommt dabei ein Dominant-Devoter Aspekt hinzu.

Safeword
anane, Blue Paper oder Palme – die Art des Safewords ist individuell zu bestimmen und mag für Außenstehende banal klingen. Doch der Hintergrund ist wichtig. Denn befindet man sich in einem „Spiel“, egal welcher Art, so ist dies das Wort für den absoluten und sofortigen Stopp. Zuvor werden natürlich Regeln festgelegt, doch eben diese zum Teil auszureizen macht insbesondere im BDSM-Bereich seinen Reiz aus. Doch wird das Safewort ausgesprochen, werden alle Aktivitäten direkt beendet.

Sapiosexuell
Hier gilt nicht der Spruch „Dumm fickt gut“. Im Gegenteil. Sapiosexuelle Menschen finden einen hohen Intelligenzquotienten, ausgedrückt in Wort und Schrift, anregend. Wissen, Schlagfertigkeit, Wortwitz und logisches Denken sind dafür die Kriterien. Sofern man einer entsprechenden Studie Glauben schenken mag, steigt die Qualität des Spermas proportional mit dem IQ eines Mannes. Intelligenz könnte somit als Balzritual 2.0 gesehen werden.

Taschen-Arschloch
Auch in der Version Taschen-Muschi erhältlich. Das Selbstbefriedungungs-Spielzeug für den Mann. Kompakt und handlich und hygienisch unkompliziert anzuwenden. Und wenn dann noch das richtige Kopfkino hinzukommt…

Tossing
Hierbei reicht ein Blick, ein spontanes „Ja“ – und es wird gevögelt. Auf der Flugzeugtoilette, in der Bahn, auf dem Parkplatz. Es erfolgte zuvor keine Kontaktaufnahme, und auch nach dem Geschlechtsakt gibt es keinerlei Beziehungspunkte mehr. Gesehen, gefickt, verabschiedet.

U-Punkt
Der G-Punkt der Frau ist (hoffentlich) bekannt. Doch wie schaut es mit dem U-Punkt aus? Er befindet sich zwischen Klitoris und Vagina und bezeichnet die Öffnung der Harnröhre. Hier laufen sehr viele Nervenenden zusammen, was für eine sexuelle Stimulation sehr empfindlich macht.

Umschnalldildo
Wer penetriert wen wo? Mit diesem Spielzeug sind die Möglichkeiten schier unendlich. Der auch als „Strap-On“ bezeichnete Umschnalldildo wird gürtelähnlich umgelegt; der vorne befindliche Dildo kann in jede Öffnung eingeführt werden.

Vanilla-Sex
Kennt ihr die Muggels aus Harry-Potter; also die „Normalos“? Vanilla-Sex bezeichnet den Geschlechtsakt zwischen einem Paar, welcher befreit ist von sämtlichen Spielarten und insbesondere auch von Sex-Positiv-Gedanken. Häufig sind mit diesem Begriff auch herkömmliche Stellungen wie die Missionars-Stellung gemeint.

Velvet Hat Trick
Du schaffst alle drei! Nacheinander hast du sexuellen Verkehr (die Reihenfolge ist beliebig) vaginal, oral und anal. Unter Insidern wird es auch als „sexueller Triathlon“ bezeichnet.

Wachsspiele
Insbesondere in der BDSM-Szene findet diese Spielart des Lustschmerzes seine Anhänger. Aber wusstest du, dass es auch „Massagekerzen“ gibt? Das Wachs ist dabei nur lauwarm und dient als Massageöl.

Walk of Shame
Du hattest in der vergangenen Nacht einen One-Night-Stand und kehrst zurück nach Hause in dem Dress von gestern – du gehst den „Walk of Shame“. Eine andere Bedeutung findet der Begriff in der BDSM-Szene. Dabei muss der devote Part in der Öffentlichkeit eine Strecke zurücklegen; sei es alleine zum Zigaretten kaufen. Doch dies in entsprechendem Outfit; mit Handschellen versehen oder auch komplett nackt.

X-Stellung
Für die Yoga-Experten, denn diese Sex-Stellung erfordert eine gewisse Beweglichkeit: Die Partner sitzen sich mit ausgestreckten Beinen gegenüber. Nun wird je ein Bein über und eines unter das Bein des jeweils anderen gelegt. Die eingeschränkte Bewegungsfreiheit steigert das lustvolle Empfinden.

Xenophilie
Die Vorliebe für fremde Menschen, nicht automatisch sexuell motiviert. Wobei diese Art der Gastfreundschaft im sexuellen Zusammenhang eine Zuneigung zum Beispiel zu Menschen anderer Kulturkreise oder Hautfarben beschreibt.

Yohimbin
Gilt als natürliches Aphrodisiaka. Es wird aus der Rinde des Yohimbe-Baumes gewonnen und wirkt stark durchblutungsfördernd, wodurch die Errektion des Mannes verstärkt werden kann.

Yoni
Die indische Tantralehre bezeichnet das weibliche Geschlechtsorgan als Yoni. Insbesondere bei Massagetechniken kommt dieser Begriff zum Tragen.

Zofensex
Gekleidet in Strapsen, High Heels und Schürze, geht die Zofe (weiblich wie männlich) ihrer Pflichten nach. Der nachfolgende Sex ist eher die dominat-devote Spielart.

Zungenanal
Bei der Abkürzung ZA handelt es sich um Zungen Anal. Hierbei wird der Anus des Sexpartners mit der Zunge stimuliert. Es kann vom einfachen Lecken bis zum Eindringen mit der Zunge in den After gehen. Der Ausdruck ZA ist auch bekannt als Rimming.


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